Die Feuerwehr – Dein wahrer Freund und Helfer

In vielen ländlichen Gegenden aber auch in Städten nimmt die (Kreis-)Feuerwehr einen wichtigen Platz in der Gesellschaft ein. Denn die Kreisfeuerwehr pumpt nicht nur Keller aus, holt Katzen von Bäumen, löscht die großen und kleinen Brände, nein, sie rettet Leben und dabei firefightersriskieren die Feuerwehrmänner manchmal sogar ihr eigenes. Zudem bietet die Feuerwehr oftmals Freizeitaktivitäten und Fortbildungen an, bei denen Kinder und Jugendliche nicht nur lernen können was es bedeutet bei der Feuerwehr zu arbeiten, sondern auch wie man einen Feuerwehrlöscher betätigt und wie man kleinere Brände zu Hause löschen kann. Tatsächlich werden auch immer mehr Frauen für die Feuerwehr geworben, aber bisher sind es meistens dann doch noch die FeuerwehrMÄNNER, die zur Hilfe kommen.

Viele Wachen bieten daher Tage der offenen Tür an, bei denen Interessierte sich nicht nur die Feuerwehrautors und Uniformen anschauen können, sondern auch testen können, ob sie das Zeug zur Arbeit auf der Wache haben. Dazu gehört zum Beispiel mit einem 15kg schweren Rucksack schnell rennen und eine Leiter hochklettern zu können. Denn so viel wiegt in etwa eine Ausrüstung wenn Schutzkleidung, Atemmaske, Sauer
stoffflasche, Helm und Haltegurt zusammen gerechnet werden. Hinzu können aber noch weitere Hilfsmittel kommen, wie zum Beispiel eine Taschenlampe, ein Sprechfunkgerät, eine Brechstange oder eben auch ein Feuerlöscher. Um das alles tragen zu können müssen Feuerwehrmänner – und Frauen natürlich physisch fit sein aber auch mental belastbar. Denn es gilt die Nerven zu bewahren, ruhig und bedacht zu agieren und schnell reagieren zu können wenn es dann wirklich brennt.

In Deutschland engagieren sich auch viele Menschen in der Freiwilligen Feuerwehr, die die Berufsfeuerwehr unterstützt. Das ist vor allem in ländlichen Regionen der Fall, da es hier besonders schwer ist genügend Berufsfeuerwehrmänner zu finden. Die Freiwilligen leisten daher einen wichtigen Beitrag zu Gesellschaft. Sie sind ebenfalls gut ausgebildet, absolvieren mehrmals pro Jahr Trainings und Tests um fit zu bleiben und riskieren darüber hinaus viel – obwohl sie nicht dafür bezahlt werden.

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