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Das richtige Verhalten im Brandfall

Bei einem Brand oder Unfall ist es wichtig sich richtig zu Verhalten, oder zumindest den Schaden nicht noch zu vergrößern. Ein Unfall ist für alle Beteiligten belastend – nicht nur für die Opfer, Angehörigen und Zeugen, sondern auch für die Rettungskräfte. Daher gibt es einige grundlegende Hinweise die beachtet werden sollten. Für einen Brandfall gibt die Feuerwehr zum Beispiel folgende wichtige Hinweise:

In erster Linie: Ruhe bewahren!

Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie überlegt, aber schnell. Wenn Sie einen Brand oder Notfall melden, müssen Sie angeben wo dieser geschah, und was passiert ist. Außerdem ist es sehr hilfreich wenn Sie Aussagen über die Anzahl der Verletzten und die Arten der Verletzungen treffen können. Wenn Sie den Notfall melden, sollten Sie auch Ihre eigenen Kontaktdaten angeben und auf Rückfragen warten.

safetyIhre eigene und die Sicherheit anderer ist wichtig. Daher sollten Sie sich selber in Sicherheit bringen, doch bei Möglichkeit gefährdete Personen warnen und hilflose Menschen und auch Tiere mitnehmen. Verständigen Sie Ihre Nachbarn und andere Personen in der Umgebung. Wichtig ist auch, dass Sie Türen und Fenster aller Räume schließen um so eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.

In öffentlichen Räumen werden Sie einen gekennzeichneten Fluchtweg vorfinden. Folgen Sie der Beschilderung zügig und lassen Sie Ihr Hab und Gut zurück. Ihr Leben und das anderer ist wichtiger als Wertgegenstände. Nutzen Sie niemals Aufzüge im Brandfall, denn hier kann sich der giftige Brandrauch sammeln und somit zur tödlichen Falle werden.

Einen Löschversuch mit einem Feuerlöscher, einer Löschdecke oder einer anderen Methode, sollten Sie nur unternehmen, wenn keine direkte Gefahr für Sie und andere droht. Seien Sie bedacht und achten Sie auf die mögliche Ursache des Brandes. Ein Ölbrand kann nicht mit Wasser gelöscht werden. Falls Sie keine geeigneten Möglichkeiten zum Löschen haben, verlassen Sie die Brandställe und bringen Sie sich in Sicherheit. Falls das nicht möglich ist, da etwa Ihr Fluchtweg verqualmt ist, schließen Sie Fenster und die Wohnungstür und machen Sie sich für die Feuerwehr am Fenster bemerkbar.

Die Ausrüstung der Feuerwehr

Die Ausrüstung der Feuerwehr spielt eine wichtige Rolle in ihrer Effektivität zur Brandbekämpfung. Eine heutige professionelle Ausrüstung wiegt etwas 15 kg und beinhaltet zahlreiche Standart – und Zusatzmaterialien, die für die verschiedenen Anwendungsbereiche der Einsätze gebraucht werden.

Da die Feuerwehr nicht nur im Löschen von Bränden, sondern auch bei Bergungsarbeiten und im Katastrophenschutz, wie etwa bei Überschwemmungen, zum Einsatz kommt, muss die Ausrüstung den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Jedoch gibt es eine Standardausrüstung, die bei jeder Feuerwehr nahezu identisch ist. Zu der persönlichen Schutzausrüstung gehört der Schutzanzug, der aus Folgendem besteht: Feuerwehr-Sicherheitsstiefel, Feuerwehr-Handschuhe, Helm mit Nackenschutz und Feuerwehr-Sicherheitshaltegurt mit Beil.

Für den Brandeinsatz kommen noch folgende Ausrüstungsgegenstände hinzu:

Infektionsschutz-Handschuhe, Warnweste, Feuerwehrleine, firefight equipmentAtemschutzmaske mit Filter, Klappvisier/Gittervisier, Schnittschutzhosen, Hitzeschutzkleidung, Spritzschutzkleidung und der Überlebensanzug – Wasser.

Wie bei der Ausrüstung gibt es auch bei den Fahrzeugen der Feuerwehr Unterschiede, die je nach Bedarf eingesetzt werden. In diesem Sinne werden hier zwei allgemeine Beispiele vorgestellt, die einen Einblick in die Ausrüstung der Fahrzeuge geben, aber je nach der Ausrüstung der Wache variieren können.

Nicht jedes Fahrzeug der Feuerwehr ist zum Löschen an sich ausgerüstet, sondern es gibt auch sogenannte Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF), die zur Materialbeförderung dienen. Neben grundlegenden Gerätschaften wie Steckleiter, Schaufel, Besen und Schlauchbrücken werden auch

Materialien für einfache technische Hilfeleistungen befördert. Diese sind zum Beispiel: Motorsäge, Brechstange, Hebelschere und Ölbindemittel. Zudem werden auch alle Gerätschaften, die zur Wasserentnahme benötigt werden, in diesem Fahrzeug transportiert. In erster Linie jedoch wird ein Tragkraftspritzenfahrzeug für den Aufbau einer Wasserversorgung zur Speisung eins Löschgruppenfahrzeug (LF) aus offenen Wasserstellen bzw. Brunnen oder Hydranten verwendet. Löschgruppenfahrzeug sind die Fahrzeuge, die im allgemeinen Sprachgebrauch als Feuerwehrautos bekannt sind. Sie dienen vornehmlich zur Brandbekämpfung und zum Fördern von Wasser. Ein LF beinhaltet dementsprechend eine Feuerlöschpumpe, die vom Motor des Fahrzeuges angetrieben wird. Zusammen mit seiner Besatzung bildet ein LF eine eigene taktische Einheit, was bedeutet, dass im Normalfall die Feuerwehrmänner – und Frauen zu einem Fahrzeug gehören und diese ihrer Mannschaft entsprechend ausgerüstet sind.

Die Geschichte der deutschen Feuerwehr

Die Geschichte der Feuerwehr ist spannend doch ihre Entstehung lässt sich nicht eindeutig bestimmen. Bereits im römischen Reich gab es Mechanismen zur Bekämpfung von Bränden, vor allem in der bereits damals dicht bebauten Großstadt Rom.

Doch eine Berufs- oder vor allem freiwillige Feuerwehr, wie wir sie im heutigen Sinne kennen, besteht erst seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts. Auch ist es umumstritten, in welcher deutschen Stadt die erste moderne Feuerwehr aktiv war, denn mehrere Städte beanspruchen diesen Titel für sich. Zur Zeit gilt die Feuerwehr der Stadt Saarlouis als die älteste, denn es lässt sich dokumentarisch nachweisen, dass diese bereits 1811 von den französischen Besatzern der Stadt unter Napoleon gegründet wurde. Wegen der wechselnden Zugehörigkeit der Stadt zwischen Frankreich und dem Deutschen Bund ist aber umstritten, ob diese Feuerwehr wirklich als die älteste deutsche gelten sollte. Außerdem wurde diese Feuerwehr per Dekret von Napoleon erlassen und beruht somit weniger auf dem Gedanken des freiwilligen Engagements, als einer übergeordneten Rekrutierung.

the first voluntary fire brigadeAndere Quellen besagen daher, dass die erste freiwillige Feuerwehr bereits 1799 in der rheinland-pfälzischen Stadt Alzey gegründet wurde.

Die Feuerwehr im modernen Sinne:

Und während in Wien schon seit 1686 die erste sogenannte Berufsfeuerwehr unter der Harbsburger-Monarchie im Einsatz war, wurde die erste Berufsfeuerwehr Deutschlands 1851 in Berlin ins Leben gerufen.

Etwa zur gleichen Zeit erlebte auch die Idee der freiwilligen Feuerwehr einen großen Aufschwung im Deutschen Bund. Denn durch die Deutsche Bürgerliche Revolution 1848, inspiriert von der Aufklärung, begannen Arbeiter und Bürgerliche sich zu organisieren und vom Obrigkeitsstaat zu emanzipieren. Die industrielle Revolution und Massenarbeitslosigkeit führten dazu, dass in dieser Zeit die ersten Gewerkschaften in Deutschland gegründet wurden. So zeigten viele Bürger Initiative und auch die Brandbekämpfung wurde von vielen Vereinen selber in die Hand genommen.

Heute sind rund 24.000 freiwillige Feuerwehren in Deutschland aktiv, die nicht nur im Brandschutz zum Einsatz kommen, sondern darüber hinaus Aufgaben im Rettungswesen (wie etwa bei Autounfällen) und im Katastrophenschutz (bei zum Beispiel Überschwemmungen) übernehmen.

Die richtige Zusammenarbeit in Notfallsituationen

Bei größeren Unfällen ist es oft der Fall, dass die Feuerwehr vor den Sanitätern am Unglücksort ankommt. Es ist dann die Aufgabe der Feuerwehr abzuschätzen ob und welche Gefahren am Unglücksort bestehen. Kann es zu einem Brand kommen? Treten giftige Gase aus? Droht ein Gebäude einzustürzen? Bei Unsicherheiten muss das Risiko richtig abgeschätzt werden und es darf nicht zu hoch gepokert werden. Denn Pokern und andere Strategiespiele können besser in Casinos wie bei casinoundpoker.ch verfolgt werden.

Am Unfallort gibt die Feuerwehr grünes Licht für die Sanitäter und/ oder birgt Verletzte, welche dann zur Erste Hilfe Station transportiert werden. Außerdem ist es oftmals die Feuerwehr, die ein erstes Triage System aufbaut. Das ist eine Art Ampelsystem, sprich farbliches Markierungssystem bei dem die Verletzten, in leichte (grün), mittlere (gelb) und schwere (rot) Verletzungen eingeteilt werden. Opfer mit leichten Verletzungen und die, die laufen können, werden versuchen den Unfallort so schnell wie möglich zu verlassen. Daher ist es wichtig, einen Sammelpunkt (grün) für Menschen mit leichter Verletzung aufzubauen – damit diese nicht ziellos umher irren und nach Möglichkeit schnell in ein Krankenhaus abtransportiert werden können.

Die Sanitäter werden dann ein komplexeres Triage System aufbauen. Eine paramedicsFaustregel ist, dass alle Opfer die laufen können, als grün eingestuft werden. Das ist oft angemessen, trifft aber nicht immer zu. Denn zum Beispiel Menschen mit schweren Verbrennungen können laufen, müssen aber dringend behandelt werden und sollten somit als rot eingestuft werden. Diese Unterscheidung ist daher die Aufgabe der Sanitäter und nicht der Feuerwehr.

Eine weitere, nicht zu unterschätzende Aufgabe ist es, die Krankenwagen zu koordinieren und logistisch zu parken. Hier ist die Faustregel, dass der Krankenwagen, der zuerst am Unglücksort ankommt, diesen auch zuletzt verlässt. Der Fahrer dieses Wagens entscheidet, oft in Absprache mit der Feuerwehr, wo die weiteren Krankenwagen parken sollen. Das ist wichtig, denn es kann passieren, dass falsch geparkte Rettungsfahrzeuge einander den Weg versperren und somit eine schnelle Bergung unmöglich machen. Die Zusammenarbeit in einer Notfallsituation muss also wohl durchdacht sein und mögliche Gefahren gut abgeschätzt werden.

Die Geschichte der Feuerwehr im römischen Reich

Die Entstehung und Geschichte der Feuerwehr, wie wir sie im heutigen Sinne kennen verläuft nicht gradlinig, sondern über mehrere Epochen und Orte verteilt. Die älteste organisierte Brandbekämpfung entstand jedoch im alten Rom, das besonders anfällig für Brände war. Denn bereits damals war Rom eine dicht bebaute Großstadt, die hauptsächlich mit Holzkonstruktionen errichtet wurde. Die arme Bevölkerung der Millionenstadt wohnte in zahlreichen Mietskasernen, die eng aneinander standen und bei dere
n Bau oft an Materialen gespart wurde. Daher war es nicht unüblich, dass diese Mietskasernen einstürzten oder Bränden zum Opfer fielen, welche sich dann auf die weitere Stadt ausbreiteten.

Trotz hoher Strafen war auch Brandstiftung nicht unüblich. Ein massiver Emperor NeroGroßbrand, der im Jahre 64n.Chr. über zehn Tage wütete, zerstörte 10 von 14 Regionen der Stadt. Drei dieser zehn Regionen wurden dabei völlig vernichtet. Dabei wird historisch umstritten ob Kaiser Nero durch Brandstiftung für diesen Großbrand verantwortlich gemacht werden kann.

Unabhängig der Ursache führte dieser verheerende Brand zu einer Erneuerung der Bauvorschriften, die eine Erweiterung der Straßen und eine Verringerung der Bebauungsdichte vorsahen – um weitere Brände eines solchen Ausmaßes zu verhindern.

Neben diesen baulichen Präventivmaßnahmen, verfügte das Zentrum des römischen Reiches auch über genügend Ressourcen und organisatorische Kapazitäten um eine erste Feuerwehr zu errichten. Zunächst bestand jedoch keine politische Priorität für den Brandschutz, der daher lediglich von Nachtwächtern übernommen wurde. Diese waren allerdings bereits mit der allgemeinen Sicherheit und der Bekämpfung von Kriminalität beauftragt und konnten somit nicht effektiv im Brandschutz arbeiten. Daher beauftragten viele reiche Bürger private Feuerwehren. Diese arbeiten zum Nutzen ihres Auftraggebers, welche teilweise versuchten ökonomisches Kapital aus den Bränden zu schlagen, und somit nicht zur Sicherheit der allgemeinen Bevölkerung beitrugen.

Vor diesem Hintergrund, der fortschreitenden Urbanisierung und den damit einhergehenden, schwerwiegenden Bränden, gründete Kaiser Augustus dann im Jahr 21 v. Chr. die erste öffentlich finanzierte Feuerwehr. Zunächst wurden 600 Sklaven eingesetzt, die allerdings nicht ausreichten um die ganze Stadt zu schützen. Daher wurden später sieben Kohorten von jeweils 420 bis 600 Mann aufgestellt. Jede Kohorte war für zwei Stadtteile zuständig, die in eigenen Kasernen in diesen Stadtteilen untergebracht wurde.

Die passenden Löschmethoden

Je nach Ursache und Ort des Brandes, sind unterschiedliche Löschmethoden anzuwenden. Bekannt ist, dass Flüssigbrände, wie etwa ein Ölbrand nicht mit Wasser gelöscht werden können. Beim Auftreten des Wassers auf das brennende Fett, kann es zu einer explosionsartigen Ausbreitung des Feuers kommen und dies somit zu Verletzungen führen. Doch auch ein Kabelbrand kann mit Wasser nicht gelöscht, sondern höchstens gekühlt werden. Denn hier ist wahrscheinlich ein Kurzschluss ohne Sicherung die Ursache und solange dieser nicht behoben ist, wird es weiterhin brennen. Daher ist es ratsam, sich vorher über verschiedene Löschmöglichkeiten zu informieren. Denn schon bei kleinen Unachtsamkeiten besteht die Möglichkeit es Brandes. Zum Beispiel wenn jemand vertieft in ein Buch ist und vergessen hat die Kerzen auszupusten. Oder wenn jemand bei slotsundcasino.at durch das intensive und spannende Spiel nicht merkt, dass der Herd Feuer gefangen hat. Dann kann es brenzlig werden.

Daher eignet sich für Privatwohnungen eignet sich der Kauf eines Feuerlöschers mit Schaum, sprich Schaumlöscher. Schaum ist als foam extinguishersLöschmittel im privaten Bereich besonders geeignet, da er gesundheitsunbedenklich und biologisch abbaubar ist. Außerdem kann er gezielt auf die unmittelbare Brandursache, etwa den Herd, den Wasserkocher oder das Glätteisen, etc., ausgerichtet werden. Achtung, bei einem brennenden Fernseher besteht durch die hohe Spannung die Gefahr eines Stromschlags. Ein Einsatz von Sprühschaum gilt nicht als geeignet. Stattdessen sollte hier sofort der Netzstecker gezogen und eine Löschdecke über das Gerät geworfen werfen.

Ansonsten besteht ein großer Vorteil eines Schaumlöschers darin, dass der gezielt gesprühte Schaum nicht die umliegenden Einrichtungsgegenstände in Mitleidenschaft zieht.

Das kann beispielsweise bei einem Feuerlöscher mit Pulver der Fall sein kann. Denn dieses Pulver führt zu einer starken Staubentwicklung, die im privaten Bereich unerwünscht ist. Aber auch in Arztpraxen oder bei EDV-Anlagen gilt der Staub als besonders problematisch, da er hier die sensiblen Geräte und Ausrüstungen beschädigen kann.

Ansonsten gelten Feuerlöscher mit Pulver als das universellste Löschmittel, da sie mit hoher Wirkung weitflächig eingesetzt werden können. Sie eigenen sich zum Beispiel bei brennenden Autos, bei Bränden im Heizungskeller oder im öffentlichen Bereich.

Die Feuerwehr – Dein wahrer Freund und Helfer

In vielen ländlichen Gegenden aber auch in Städten nimmt die (Kreis-)Feuerwehr einen wichtigen Platz in der Gesellschaft ein. Denn die Kreisfeuerwehr pumpt nicht nur Keller aus, holt Katzen von Bäumen, löscht die großen und kleinen Brände, nein, sie rettet Leben und dabei firefightersriskieren die Feuerwehrmänner manchmal sogar ihr eigenes. Zudem bietet die Feuerwehr oftmals Freizeitaktivitäten und Fortbildungen an, bei denen Kinder und Jugendliche nicht nur lernen können was es bedeutet bei der Feuerwehr zu arbeiten, sondern auch wie man einen Feuerwehrlöscher betätigt und wie man kleinere Brände zu Hause löschen kann. Tatsächlich werden auch immer mehr Frauen für die Feuerwehr geworben, aber bisher sind es meistens dann doch noch die FeuerwehrMÄNNER, die zur Hilfe kommen.

Viele Wachen bieten daher Tage der offenen Tür an, bei denen Interessierte sich nicht nur die Feuerwehrautors und Uniformen anschauen können, sondern auch testen können, ob sie das Zeug zur Arbeit auf der Wache haben. Dazu gehört zum Beispiel mit einem 15kg schweren Rucksack schnell rennen und eine Leiter hochklettern zu können. Denn so viel wiegt in etwa eine Ausrüstung wenn Schutzkleidung, Atemmaske, Sauer
stoffflasche, Helm und Haltegurt zusammen gerechnet werden. Hinzu können aber noch weitere Hilfsmittel kommen, wie zum Beispiel eine Taschenlampe, ein Sprechfunkgerät, eine Brechstange oder eben auch ein Feuerlöscher. Um das alles tragen zu können müssen Feuerwehrmänner – und Frauen natürlich physisch fit sein aber auch mental belastbar. Denn es gilt die Nerven zu bewahren, ruhig und bedacht zu agieren und schnell reagieren zu können wenn es dann wirklich brennt.

In Deutschland engagieren sich auch viele Menschen in der Freiwilligen Feuerwehr, die die Berufsfeuerwehr unterstützt. Das ist vor allem in ländlichen Regionen der Fall, da es hier besonders schwer ist genügend Berufsfeuerwehrmänner zu finden. Die Freiwilligen leisten daher einen wichtigen Beitrag zu Gesellschaft. Sie sind ebenfalls gut ausgebildet, absolvieren mehrmals pro Jahr Trainings und Tests um fit zu bleiben und riskieren darüber hinaus viel – obwohl sie nicht dafür bezahlt werden.